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Beruflich, also als Design-Manager, hat mich schon immer die „Normalität“ dieser häuslichen Gegenstände beeindruckt. Sie waren in dem Sinne „normal“, dass sie bei uns zu Hause zum täglichen Leben gehörten. Sie waren aber gewissermaßen noch Teil einer anderen Zeit, bzw. einer anderen Konsumgesellschaft, die schon bald der Vergangenheit angehören sollte: Diese Zeit würde ich als „Pre-Design“ bezeichnen – eine Zeit, als das Phänomen „Design“ als solches noch nicht überall Einzug gehalten hatte. Sicherlich waren auch damals die Gegenstände in gewisser Hinsicht entworfen, also designt: etwa von meinem Vater (Carlo Alessi) oder von einem der Verantwortlichen aus unserem technischen Büro, dem U.T.A., vielleicht auch mit Unterstützung eines wichtigen Geschäftsmanns. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen den damaligen Gegenständen und den heutigen Design-Objekten: Damals waren die Gegenstände nicht Teil einer Design-Kultur, sondern mussten strengen Regeln in Bezug auf ihre Funktionalität, Vorschriftsmäßigkeit und die Produktionskosten gerecht werden. Alberto Alessi
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