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Ekler Dezsö
Der Architekt Dezsö Ekler wurde 1953 in Szombathely, Ungarn geboren. Nach seinem Architekturstudium studierte er städtische Soziologie und war einige Jahre als Mitarbeiter seines Meisters und Mentors Imre Makovecz tätig. 1991 eröffnete er sein erstes Büro. Er lehrte an der ungarischen Akademie für angewandte Kunst sowie dem Department des Stadtbauamts und Geschichte der Architektur an der technischen Universität in Budapest.
Er ist seit 2000 Mitglied der ungarischen Akademie der Künste und erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter den Piranesi Preis(1989), den Andrea Palladio Preis (1991) und den Ybl Prize (1994). Als Referent nahm er an zahlreichen Architekturtagungen in Ungarn und im Ausland, sowie an Einzel- und Kollektivausstellungen teil. Zu seinen bedeutendsten und bekanntesten Werken gehören der Kulturcampus Harangodi in Nagyálló (1986-91); der Sitz der Universität für Agrarwissenschaften in Kaposvár (1988); die Weinbetriebe Disznókö Rt. (1993-95) und Neszmély Rt. (1994); ein Bürogebäude in Hneger utca, Budapest (1999); ein Bürogebäude in Budaörs, Terrapark (2000-01); die zentrale Universitätsbibliothek in Szombathely (2001) und die Grundschule in Pécel (2002).
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